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Test zur emotionalen Intelligenz

Steuern deine Gefühle dich — oder steuerst du sie?

Vier verschiedene Fähigkeiten: merken, was du fühlst, lesen, was andere fühlen, Emotionen als Treibstoff nutzen und die Lautstärke herunterdrehen, wenn es nötig ist. Basiert auf dem Modell von Salovey und Mayer und auf der Struktur der WLEIS-Skala. Der Test misst nicht, wie nett du bist: Er misst Können.

Starten16 Fragen · 3 Min.

Emotionale Fähigkeiten · 4

  • Eigene Emotionen wahrnehmen

    Wissen, was du fühlst und warum — während du es fühlst, nicht drei Tage später.

  • Andere lesen

    Den emotionalen Zustand anderer an Gesten, Tonfall und Schweigen ablesen.

  • Emotionen nutzen

    Emotionen arbeiten lassen: dich motivieren, Prioritäten setzen, Nervosität in Fokus verwandeln.

  • Emotionsregulation

    Die Lautstärke einer Emotion herunterdrehen, wenn sie nicht hilft — ohne sie zu leugnen.

Woher das kommt

Dieser Test stützt sich auf veröffentlichte, peer-reviewte Instrumente. Er ist keine zertifizierte Adaption: Die Items sind in Alltagssprache neu formuliert.

  1. [1]
    Salovey & Mayer (1990). Imagination, Cognition and Personality, 9(3), 185–211

    Das ursprüngliche Modell: emotionale Intelligenz als Bündel von Fähigkeiten, nicht als Eigenschaft

  2. [2]
    Wong & Law (2002). The Leadership Quarterly, 13(3), 243–274

    Die 4 Dimensionen (eigene, fremde, Nutzung, Regulation) und die Referenzskala (WLEIS)

  3. [3]
    Joseph & Newman (2010). Journal of Applied Psychology, 95(1), 54–78

    Metaanalyse: EI sagt Leistung über Persönlichkeit und IQ hinaus vorher