Test zur emotionalen Intelligenz
Steuern deine Gefühle dich — oder steuerst du sie?
Vier verschiedene Fähigkeiten: merken, was du fühlst, lesen, was andere fühlen, Emotionen als Treibstoff nutzen und die Lautstärke herunterdrehen, wenn es nötig ist. Basiert auf dem Modell von Salovey und Mayer und auf der Struktur der WLEIS-Skala. Der Test misst nicht, wie nett du bist: Er misst Können.
Emotionale Fähigkeiten · 4
Eigene Emotionen wahrnehmen
Wissen, was du fühlst und warum — während du es fühlst, nicht drei Tage später.
Andere lesen
Den emotionalen Zustand anderer an Gesten, Tonfall und Schweigen ablesen.
Emotionen nutzen
Emotionen arbeiten lassen: dich motivieren, Prioritäten setzen, Nervosität in Fokus verwandeln.
Emotionsregulation
Die Lautstärke einer Emotion herunterdrehen, wenn sie nicht hilft — ohne sie zu leugnen.
Woher das kommt
Dieser Test stützt sich auf veröffentlichte, peer-reviewte Instrumente. Er ist keine zertifizierte Adaption: Die Items sind in Alltagssprache neu formuliert.
- [1]Salovey & Mayer (1990). Imagination, Cognition and Personality, 9(3), 185–211
Das ursprüngliche Modell: emotionale Intelligenz als Bündel von Fähigkeiten, nicht als Eigenschaft
- [2]Wong & Law (2002). The Leadership Quarterly, 13(3), 243–274
Die 4 Dimensionen (eigene, fremde, Nutzung, Regulation) und die Referenzskala (WLEIS)
- [3]Joseph & Newman (2010). Journal of Applied Psychology, 95(1), 54–78
Metaanalyse: EI sagt Leistung über Persönlichkeit und IQ hinaus vorher